Balkan Express 2018

1.Tag: Start vom Altmarkt Dresden (D) – Wien (AUT)

Dieses Jahr ist die Premiere der Balkan Rallye “BALKAN-EXPRESS”.

Zuerst mussten wir uns die Balkan-Armbänder beim Check In abholen und haben unser Roadbook bekommen. Darin stehen die Strecke und die Regeln der Rallye. Es gibt verschiedene Missionen die man unterwegs erfüllen kann zum Beispiel ein Foto in Prag vor der Franz Kafka Statue machen . Mal sehen welche Missionen wir mitnehmen werden. Wir starteten in Dresden [mehr]auf dem Altmarkt. Zusammen mit 170 anderen verrückten Teams ging es um 12 Uhr los. Durch Dresden durch sind wir auf der Autobahn Richtung Prag gefahren. Mittagessen bei McDonalds. Dann ging es nach Brünn und weiter bis nach Österreich. Schließlich sind wir pünktlich zum Abendessen in Wien angekommen. [weniger]

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Gepostet von Superlative Adventure Club am Dienstag, 28. August 2018

2.Tag: Wien (AUT) – Szolnok (HU)

Bis 14 Uhr waren wir in Wien und haben uns die Stadt angeschaut. Wir waren am Stephansdom, an der Hofburg und in einem Café Sachertorte essen. Unsere erste Mission haben wir erfolgreich erledigt und zwar: ein Foto mit uns und einer Gruppe von mindestens 15 Asiaten machen. Dann ging es nach Budapest. Dort haben wir unsere zweite Mission [mehr]bestanden und haben uns vor der Statue of Liberty fotografiert. Weiter fuhren wir nach Szolnok. Das ist eine Stunde von Budapest entfernt. Hier haben wir übernachtet. [weniger]

3.Tag: Szolnok (HU) – Bantida Banffy (Electric Castle) (RO)

Wir sind in unserer ersten Party Location am “Electric Castle” in Transilvanien angekommen. Wir sitzen bei gutem Gulasch und Bier mit allen Teams zusammen und feiern in völlig gechillter Atmosphäre. Jeder hat spannende Storys dieser Etappe zu erzählen. Rumänien ist ein landschaftlich ganz tolles Land und die Menschen hier sind super freundlich. Nur die [mehr]Mercedes Sprinter Fahrer sind hier die Hölle auf Erden. Für sie gelten scheinbar keine Verkehrsregeln und das macht das Fahren hier zur Strapaze. Unser “Opa” läuft super, Durchschnittsverbrauch gesenkt auf 6,8 Liter/100km. Gesamtkilometer heute 343 in 6,5 h. Bei uns ist es bereits ein Stunde später wie in Deutschland. [weniger]

4.Tag: Transsylvanien (RO) – Pitesti (RO)

Die Party ging noch bis zwei Uhr nachts. Am nächsten Morgen waren wir zwar müde aber wir müssten ja trotzdem weiter. Wir sind von Pitesti nach Sibiu gefahren zum Essen und Einkaufen. Von dort ging’s ins sogenannte “Traumland der Feen”. Das sind mehrere kleine Häuser die aussehen wie die Häuser in einem Film über Feen. Daher auch der Name. Dann sind [mehr]wir über die schönste Straße der Welt, die Transfagarasan, gefahren. Man braucht ca. 3 Stunden über diese Straße. Als wir den Berg hoch gefahren sind war es ziemlich neblig und man konnte kaum etwas sehen. Oben gab’s ein See und Essensstände aber wir haben leider nichts gesehen. Bergab kam ein Tunnel und hinter dem Tunnel war die Sicht wieder klar. Die Landschaft war wunderschön! In Pitesti angekommen hatten wir ein großes Hotelzimmer mit zwei Bädern. [weniger]

5.Tag: Pitesti (RO) – Sofia (BG)

Von Pitesti sind wir zur Fähre in Bechet gefahren. Dort haben wir mit anderen Teams auf die Fähre gewartet. Die Fähre hat uns heil über die Donau gebracht. Als wir auf der anderen Seite angekommen sind waren wir in Bulgarien, denn die Grenze zwischen Rumänien und Bulgarien liegt genau in der Donau. Dann sind wir weiter nach Sofia gefahren. Wir sind direkt durch die [mehr]Stadt gefahren vorbei an irgendwelchen Sehenswürdigkeiten. Ein bisschen weiter hatten wir ein Hotelzimmer gebucht. Das Hotel war krass. [weniger]

6.Tag: Pernik (BG) – Ohridsee (MKD)

Nach dem Frühstück sind wir los gefahren. Zwischenstopp war in Skopje in Mazedonien. Skopje ist eine wunderschöne Stadt bloß gestern hatte 33 °C als wir dort waren. An jeder Ecke gibt’s Restaurants und Souvenirshops. Die Mazedonier hab die alten und neuen Häuser so Hingebaut und kombiniert, dass es richtig hübsch aussieht. In Skopje gibt es viele [mehr]Sehenswürdigkeiten, die meisten sind alte und neue Brücken. Zum Schluss haben wir uns noch das Mutter Theresa Gedenkhaus angeschaut. Mutter Theresa ist in Skopje geboren. Dann sind wir weiter gefahren. Tolle Landschaft in Mazedonien. Am späten Nachmittag sind wir am Ohrid See bei unserem Campingplatz angekommen. Der See war so klar, dass man bis zum Grund schauen konnte. Ein paar kleine Fische waren auch drin. Viele andere Teams waren schon da oder kamen auch noch dazu. Alle haben gezeltet, außer wir, wir hatten ein cooles Zimmer. [weniger]

7.Tag: Ohrid (MKD) – Rijeka Crnojevica (MNE)

Am Morgen sind wir früh los gefahren. Schnell waren wir an der Grenze von Mazedonien nach Albanien. Die Straßen in Albanien sind sehr gut zu fahren und auch die Menschen sind nett. Albanien ist wunderschön, vor allem die Landschaft. Viel Grün und viele Berge. Dann sind wir nach Tirana gefahren, die Hauptstadt von Albanien. Da ist sehr viel Verkehr und die Autofahrer [mehr]sind sehr ungeduldig. Irgendwelche Verkehrsregeln kennen die Albanier nicht. Die hupen und fahren einfach. Dann ging’s zur Grenze nach Montenegro. Dort mussten wir erstmal 45 Minuten warten bis wir nach Montenegro rein fahren durften. Montenegro ist auch superschön. Man muss viele Serpentinen fahren. Überall ist viel Natur. Am späten Nachmittag sind wir in Rijeka Crnojevica auf dem Campingplatz angekommen. Da ist Party Time mit allen anderen Teams. [weniger]

8.Tag: Rijeka Crnojevica (MNE) – Krva (HRV)

Nach der Party am Abend sind wir früh los gefahren. In Budva waren wir in der Adria baden. Das Wasser ist richtig warm und es war wunderschön, bloß der Strand war ziemlich überfüllt. An einem Supermarkt haben wir angehalten, um einzukaufen und zu essen. Dann ging’s weiter zur Grenze von Montenegro nach Kroatien. Dort haben wir eine halbe Stunde gebraucht. Von [mehr]dort sind wir weiter nach Dubrovnik gefahren. Dann sechs Minuten durch Bosnien – Herzegowina. Am Abend waren wir auf einem Campingplatz in Krvavica direkt am Meer. Baden konnten wir leider wieder nicht, weil es zu kalt war. [weniger]

9.Tag: Krvavica (HRV) – Senj (HRV)

Am späten Vormittag sind wir nach Sibenik aufgebrochen. Dort in der Nähe, in Krka, gibt es einen Nationalpark mit einem riesen Wasserfall in dem man drin baden kann. Wir haben nicht gebadet, weil es auch hier zu kalt war. Dann ging’s weiter nach Senj in ein Appartement mit einem tollen Ausblick vom Balkon. Man konnte die ganze Adriaküste überblicken.

10.Tag: Senj (HRV) – Jesenice (SLO)

Morgens sind wir in Richtung Ljubljana gestartet. Kurz vor der Grenze waren wir in Poreč Mittag essen. Poreč ist an der Westküste. Dann sind wir nach Slowenien rein gefahren an Ljubljana vorbei bis nach Jesenice. Das ist kurz vor der Grenze nach Österreich. Hier hatten wir ein super Appartement direkt im Zentrum der Stadt. Seit wir in Slowenien sind regnet es und es ist richtig kalt geworden.

 

11.Tag: – Zieleinlauf am CASINO Salzburg

Heute beginnt unsere letzte Etappe. Wir haben in einem neuen Aparthotel in Slowenien übernachtet. Bis zum Ziel sind es eine Grenzüberquerung nach Österreich und insgesamt knapp 2,5h Fahrzeit. Ein Whatsapp Aufruf führte uns zum Hangar 7 in Salzburg, wo wir uns allesamt zur gemeinsamen Einfahrt ins Ziel versammelt hatten. In einer Schlange fuhren wir [mehr]die letzten 3 Kilometer im Konvoi durchs Ziel. WIR HABEN ES GESCHAFFT! Unser “Passat” hat die Strapazen der letzten 10 Tage mit bravour gemeistert und hätte wohl Lust noch weitere Kilometer abzuspulen. Aber wie man so schön sagt – nach der Rallye ist vor der Rallye! Aber nun geben wir unseren treuen Begleiter ab und hoffen, dass er noch weitere viele Kilometer auf die Uhr bekommt. [weniger]

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